Herausforderung

Ein neues Jahr und damit es interessant wird, starte ich heute eine Herausforderung, an der alle teilnehmen dürfen (sollten!) Meine Frau macht auch mit und wir stehen im Wettstreit. Mal sehen, wer gewinnt. 😉

Die 31 Tage Herausforderung

Wie gehts? Ganz einfach:

Sucht Euch am Besten jemanden, mit dem Ihr das Ganze umsetzt – dann ist der Druck größer.

Jeder muss jeden Tag etwas verschenken, verkaufen oder wegwerfen. Am ersten Tag eine Sache, am zweiten Tag zwei Sachen…ihr wisst, wohin die Reise geht. Am 31ten Januar sollten also 31 Dinge an einem Tag das Haus verlassen! Spätestens zur Monatsmitte wird da die Luft sehr dünn werden.

Es darf alles rausfliegen: Klamotten, Möbel,  CDs, DVDs, kaputte Mixer – was Euch unter die Finger kommt. Wer es länger schafft, das Spiel durchzuziehen hat gewonnen.

Ich versuche mal, hier unsere Liste zu posten

 

Viel Spaß bei der Entrümpelung des eigenen Lebens in 2016.

Los, fangt an!

Hier das Beispiel, wie es auf der Schreibtischseite meiner Frau aussieht – massig Potential zum Gewinnen vorhanden. (Sorry Schatz)

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alles auf anfang

Alles steht auf Anfang, denn es ist wieder mal der Erste des Jahres. Wir nehmen uns schon in den Tagen vor Silvester vor, dass wir im kommenden Jahr vieles verändern wollen. Weniger Essen, mehr Sport machen, Zeit für uns selbst finden, endlich nicht mehr so konsumgeil agieren. In der Regel fallen die guten Vorsätze auf ihr dummes Gesicht und die Motivation geht nach 14 Tagen den Bach runter.

Warum sollte das diesmal anders sein? Ich bin jetzt 41 Jahre alt und es wird mir morgens und bei vielen Gelegenheiten tagsüber bewusst, dass der Körper nicht mehr in der Form ist, an die man sich all die Jahre über in einer Illusion geklammert hat. Die Wehwehchen nehmen zu, die Leidensfähigkeit ab, der Elan und die Spritzigkeit auf dem Bike sind schon vor Äonen auf der Strecke geblieben.

Das kann man aussitzen, bis irgend jemand dann die Geräte abschaltet oder doch etwas tun. Das werde ich versuchen. Ab sofort.

Was hat das mit Minimalismus zu tun? Sehr viel. Denn ohne das Bewusstsein, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, nicht mehr wahllos Essen in sich hinein zu stopfen, eine Mahlzeit zu geniessen und auf seinen Körper zu hören, ist diese Aufgabe, dieses Ziel zum Scheitern verurteilt. Und dies sind wesentliche Punkte eines einfachen, intelligenten Lebensstils. Und das ist es ja, was dieser blog zum Ziel hat.

Die Erdung zu finden, runter zu kommen, sich selbst finden. Durch Einfachheit, durch Bewusstes Sein.

Ich werde berichten.

Sascha

Sascha 01.01.15