erste Schritte

Die Idee des Minimalismus ist es , sich von den Dingen zu trennen, die uns belasten. Ordnung in das Chaos zu bringen. Jeder kennt mit Sicherheit die Situation, dass doch irgendwo auf dem Schreibtisch noch der Brief von xy liegen muss. Wo war bloß die Rechnung, der Strafzettel, was auch immer.

Mal abgesehen von meinem Schreibtisch habe ich einen neuralgischen Punkt in meinem Bürobereich. Das Regal des Todes. Dort lassen sich prima alles möglichen Unterlagen, Bücher oder sonstiger Kram bis zum Umfallen reinstopfen.

Das ist natürlich eine perfekte Gelegenheit sich die Nerven kaputt zu machen, wenn man etwas sucht.

Hier muss man mit mehreren Schritten rangehen.

Wie? Das erzähl ich Euch beim nächsten Mal!

erste Herausforderung

Auf die Plätze, fertig, LOS!

Nachdem ich mir vor einigen Wochen den Fuß gebrochen habe und viel Gelegenheit hatte im Netz unterwegs zu sein, reifte eine Idee. Warum nicht über die Idee, die schon seit geraumer Zeit in mir schlummert schreiben?

Unser Leben hat sich in den letzen Jahren und Jahrzehnten stark verändert. Wir leben in einer Hochgeschwindigkeitswelt, in einer Welt des Konsums und des Überflusses. Doch gerade das ist auch der Grund, dass viele wesentliche Dinge auf der Strecke bleiben.

Wir verlieren uns immer mehr selbst, belasten uns durch unseren Lebensstil und durch die Jagd nach Besitz und dem Bedürfnis, an allem, was um uns herum passiert teilhaben zu müssen.

Minimalismus hilft uns bei der Frage, was tatsächlich unser Leben bereichert und ist eine Anleitung, sich von Ballast zu trennen – in allen Bereichen des Lebens.

Mein Ziel ist es, diesen Weg zu beschreiten und alle an diesen Erfahrungen teilhaben zu lassen. Wie wird sich ein minimalistischer Lebenstil auf mich auswirken?  Was funktioniert, und was ist nicht umsetzbar?

Ich predige keine Lehre und für jeden funktioniert Minimalismus anders.  Doch ich bin sicher, dass durch die Erfahrungen die ich mache auch andere gewinnen können. Umso mehr, wenn es zu einem Austausch kommt.

Ich freu‘ mich d’rauf;. Umso mehr, wenn Ihr mich begleitet.

Sascha